Lesetipp VdW-Verbandsmagazin: Kann serielles Bauen und Sanieren in Rheinland-Pfalz Schule machen?

Serielles Bauen und Sanieren ist ein vielversprechender Ansatz, um Baukosten und Klimagerechtigkeit miteinander zu vereinbaren. Im Rahmen des rheinland-pfälzischen Bündnisses für bezahlbares Wohnen und Bauen haben der VdW Rheinland Westfalen und das Finanzministerium Rheinland-Pfalz deshalb eine eintägige Fachreise am 10. November 2022 organisiert. Ziele waren Energiesprong-Modernisierungen in Nordrhein-Westfalen und die Fertigungsstätte der seriellen Bauteile eines Neubaus in Bad Kreuznach. Mit an Bord: die Deutsche Energieagentur dena. Im Mittelpunkt stand dabei die Frage, inwiefern serielle Methoden auch in Rheinland-Pfalz Schule machen könnten.

Erste Station am Morgen des 10. Novembers war die Fertigungsstätte der seriellen Bauteile des Projekts „KUB – klimapositiv und barrierefrei“ der GEWOBAU GmbH Bad Kreuznach. Die Produktion liegt wie der Ort des Neubaus in Bad Kreuznach, was Vorteile in der Klimabilanz bringt. Gemeinsam mit Karl­Heinz Seeger, GEWOBAU-Geschäftsführer und Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft rheinland-pfälzischer Wohnungsunternehmen, stellte Thomas Sapper, Geschäftsführer des Dienstleisters FUTUREhaus die Produktionsstätte vor.

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